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DAV Garching

Hörnle-Horror

Bericht von Harald Breitkreutz, Tourendatum 30.01.2011

Zusammenfassung:

Ziele:

Berg Vorderes Hörnle: Skipiste
Berg Hinteres Hörnle: Übergang vom Vorderen Hörnle

Team:

Harald Breitkreutz

Daten:

Aufstieg 712 Höhenmeter
1:30 Std.
4,9 Kilometer
Abstieg 712 Höhenmeter
0:50 Std.
5,6 Kilometer

Detaillierter Bericht:

30.01.2011
Berg Vorderes Hörnle:

Skitour: Skipiste
Aufstieg 564 Höhenmeter
1:10 Std.
4 Kilometer
Abstieg 64 Höhenmeter
0:10 Std.
0,6 Kilometer
Verhältnisse: (Eher gut)
Wertung: (Durchschnittlich)
Verhältnisse: Zu viele Leute, zu wenig Schnee
Bericht:
Anfahrt nach Bad Kohlgrub in rund einer Stunde. Parkplatzsuche in Bad Kohlgrub ebenfalls rund eine Stunde (nicht ganz - 30min). Unglaubliche Menschenmassen, irgendwie scheinen alle die gleiche Idee gehabt zu haben. Schließlich unterhalb von Sonnen noch einen allerletzten Parkplatz ergattert.

Aufstieg dann erst über einen Wanderweg, später dann am Rand der Skipiste. War eigentlich nicht so geplant, aber was solls. An der Bergstation der Hörnle-Bahn vorbei und direkt rauf aufs Vordere Hörnle. Auch hier unglaublich viele Menschen.

An eine Abfahrt direkt vom Gipfel nach Süden war nicht zu denken, sehr wenig Schnee, teils apere Flecken im Südhang, daher Skier getragen...
Harald Breitkreutz

30.01.2011
Berg Hinteres Hörnle:

Skitour: Übergang vom Vorderen Hörnle
Aufstieg 148 Höhenmeter
0:20 Std.
0,9 Kilometer
Abstieg 648 Höhenmeter
0:40 Std.
5 Kilometer
Verhältnisse: (Gut)
Wertung: (Durchschnittlich)
Verhältnisse: Bestes Wetter und warm am Gipfel, trübe Suppe und kalt im Tal.
Bericht:
Vom Vorderen Hörnle aus sah der Anstieg zum Hinteren Hörnle noch so schön aus, und da die "Deadline 4h Parken" noch in weiter Ferne lag, noch schnell rübergehatscht.

Also zu Fuß runter vom Vorderen Hörnle (zu wenig Schnee), das Mittlere großzügig ignoriert und runter in den Sattel zwischen Mittlerem und Hinteren Hörnle. Dann direkt den Rücken rauf bis zum Gipfel.

Hier hatte es schon bedeutend weniger Leute, aber immer noch zu viele für meinen Geschmack. Aber gut, wer einsame Gipfel will, muß sich halt eine Nicht-Mode-Tour raussuchen, seinen Hintern einige Stunden früher aus dem Bett wuchten und halt vor allem nix gehen, wo Seilbahnen in der Nähe sind.

Abfahrt vom Gipfel eher mau, viele Steine. Zurück zur Bergstation und über die Piste runter. Auch hier immer wieder Steinkontakt, allerdings mit begrenztem Schaden. Ohne Piste wäre eine Abfahrt wohl deutlich schmerzvoller gewesen...

Enthält 20Hm am Rückweg Gegenanstiege.
Harald Breitkreutz
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